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Lieber Besucherin, lieber Besucher,

 

Schön, dass du auf meine Naturheilpraxis und meine Webseite aufmerksam geworden bist.

Hier möchte ich Dir Information anbieten, die dir helfen sollen, mich, meine Praxis und deren Angebote kennen zu lernen. Dies soll helfen, Dich besser orientieren zu können und eine Einschätzung vorzunehmen, ob Dein Anliegen hier gut aufgehoben sein könnte.

 

Heutzutage ist es unvermeidlich, dass man sich auch als Patient möglichst selbständig, freilassend und wahrheitsgemäß orientieren, bewegen und entscheiden kann. Dies nicht nur bezüglich der eigenen Erkrankung, sondern auch bezüglich möglicher Therapieverfahren.

 

Deshalb habe ich mir erlaubt, einige Verfahren zu skizzieren, die ich in meiner Praxis anwende. Ich wähle - bei Bedarf - in Übereinstimung mit dir aus, welche zum Einsatz kommen können. Es können entweder einzelne oder eine Kombination aus verschiedenen Therapieformen angebracht sein.

 

Ich hoffe, dass diese Seite dir hilft, eine gute Begleitung auf und für deinen Weg zu finden!

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Fremdeinschätzung versus/plus Selbsteinschätzung ergeben ein bild. Die Selbsteinschätzung kann am Rahmen der Fremdeinschätzung gemessen werden. Wie verhalten sich diese beiden zueinander?

 

Betonung der SE liegt immer auf Leichtigkeit und Loslassen, nie auf Fixierung und damit Verfestigung. Dies sollte/könnte auch ritualisiert werden. Überhaupt sollen alle Prozesse, die innerhalb des Ichs angeregt werden dem einzigen und großen Gesamtzweck dienen, taugliches Gefäß zu werden zur Austragung und Gebärung des Höheren, geistigen Aspektes, des Allinus oder himmlischen Menschen. Daher ist das sowohl vorsätzliche als auch spontane Abbrechen oder Beenden der irdischen Arbeit immer hinsichtlich und zugunsten der Geistigen machbar oder sogar wünschenswert.

Die Tatsache der freiwilligen Preisgabe der „Privatsphäre“ macht beweglich und befreit, muss jedoch nach außen hin streng geschützt und bewahrt sein. Vertrauen soll tragende Kraft sein bzw. werden. Zuletzt deshalb, um es dann wieder preiszugeben. Gegensatz zwischen Selbstvertrauen und Vertrauen, aber auch Voraussetzung bzw. Ziel.

Die Frage nach dem Grad der Leichtigkeit, mit dem diese Psp aufgegeben werden kann ist gleichzeitig auch Indikator zur Bestimmung der persönlichen Gelassenheit/Freiheit bzw. auch ungesunder und mangelnder innerer Kraft des Zusammenhaltes bzw. Aufweichung der Ich-kraft und Struktur.

 

Ich-Kraft: was ist das? Einerseits Energie, andererseits Form? Inwieweit und ggfls. Durch was ist sie förderbar (auf dem Weg zu Personare)? Durch welche Einflüsse wird sie gefördert, durch welche gehemmt oder zerstört?

Frieder-Nögge Spiel: hinstellen und zur Gruppe sagen: „Ich bin“... ist dies von der Gruppe abnehmbar, vor der Gruppe glaubhaft?

Schauspielen als Weg der SE und SA (Selbstarbeit).

Wird das Ich durch eine gesunde Erziehung aufgebaut? Sicherlich ja! Welche Einflüsse sind dies, die zur gegebenen Zeit wie wirken? Kann es durch spätere Einwirkung oder Maßnahmen gefördert werden? Welche sind dies? Schmidt-Methode?! Sicher notwendig, Steiner hinzuzuziehen: Erziehung usw. Ich-Wesen, Ich-Kraft, Ich-Entwicklung/Entfaltung, Ich-Werdung – Ich-Enthebung. Ich als einigende, heilende Instanz und Kraft im alten Menschen?!

 

Bilder zur Ich-Kraft: Sonne, Staubsauger, Löwe, Stille, Sammlung, Übergang vom ausgebreiteten und hingegebenden Blütenhaften zur sich-verinnerlichenden, sich zusammenziehenden Geste der Frucht- bzw. erhöht in der späteren Samenbildung – und gleichzeitigen Erneuerung bzw. Vervielfachung (Gemeinschaft bzw. später Selbstvermögen). Die Samenfreisetzung ist ja auch nicht möglich ohne Loslassen des alten Wesens.

Reine Methoden der Ich-Stärkung: Aushalten, Durchhalten, Enthalten – immer „Halten“, Verzichten, Überwinden.

Aber Frage: Willensschulung? Was macht diese?

 

Welches Ideal kann man hinstellen als Ich-starken Menschen? Welche Eigenschaften hat der? Welche Grenzen hat er? Welche Schwächen?

Selbstbewusstsein, Selbstvertrauen, Selbstwahrnehmung, Selbsteinschätzung, Selbstregulierung, Selbstmanagement/führung, Selbstschöpfung, Freiheit, Selbstbegnügung, Selbstbefriedigung/befriedung, Selbstverwiklichung, Selbstschutz, Selbstverteidigung, Selbstverletzung

 

unter dem Maßstab von gleichzeitiger Beobachtung von Sanftheit, Geschmeidigkeit, Gelassenheit...

  

 

Ich-vorstellung als ständig fließende Quelle ermöglicht auch das Verständnis der Verletzung bzw. Heilung. Verletzung welcher Art auch immer beeinträchtigen den Fluss und damit gleichzeitig die Kraft des Ichs. Diese ist keine statische Institution. Das Ich ist einerseits ständig fluktuierend – mal sich hingebend, mal sich zurückziehend, mal sich verausgaben, mal sich sammelnd und erholend (erstaunlichweise gerade im Nicht-Tun – zumindest nach Verausgabung!)

Diese Vorstellung ließe auch den Schluss zu, dass das, was den lebendigen Ich-Strom einerseits versorgt und ihn lebendig erhält, das Weben der frei fließenden Gefühle ist, andererseits die Behinderung vor allem durch die Installation bestimmter Gedanken, Lebensweisen, Muster, der Selbstbespiegelung, S.betrachtung und Fixierung von Meinungen, Urteilen, Dogmen, Anschauungen zustande kommt. Dabei kommt die Eigenschaft zum Tragen, dass Rückstoß/schlagkraft einerseits der verständliche Versuch ist, Beschädigungen wieder gut zu machen, andererseits in der Intensität des „Verhakens“ sich outet und direkt auf den Grad und die Tiefe der Verletzung schließen lässt. Zuletzt erstaunlichweise in genau derselben Intensität verhindert, dass Heilung im Sinne eines Freiwerdens und der Wiederherstellung des inneren Flusses möglich wird.

„Die Kraft der Weigerung“ führt dann auch zur Verwirrung, zur Selbstverinabsurdung, Selbstverarschung und verschlimmert die Situation nachhaltig.

 

 

Sinne

 

1. Üben üben,

2. Sammlung, Innere Haltekraft, Tragkraft

3. Loslassen, Erlauben, In-Fluss-kommen (mit Hilfe der Gefühle)

4. Ins-Detail gehen und Betrachter sein

5. Sich bewusst werden und Selbst-vergessen

6. Sich bzw. die Welt anhalten und  

7. Heilen von Verletzungen

8. Das Ich als Entscheidungsträger für „Lassen und Fassen“

 

a. Aufnahme der aktuellen, vergangenen, zukünftig zu erwartenden Schäden am individuellen     

            und sozialen Wesen von Mensch und Welt

 

b. Entwicklung eines Konzeptes zur heilenden Intervention

 

c. Risiken und Gefahren – Nebenwirkungen der Ich-Arbeit

 

d. Absicht/Aussicht/Ziel

 

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